Wenn keiner hinschaut: Warum vorsätzliches Abkürzen kein Kavaliersdelikt ist
Fairness beginnt dort, wo niemand hinschaut
Vorsätzliches Abkürzen bei Laufveranstaltungen mag auf den ersten Blick wie ein kleiner Regelverstoß wirken – tatsächlich gefährdet es jedoch die Fairness, Vergleichbarkeit und Glaubwürdigkeit unseres Sports. In seinem Beitrag beleuchtet LVN-Laufwart Detlev Ackermann, warum bewusstes Verlassen der Wettkampfstrecke kein Kavaliersdelikt ist, welche Folgen dies für ehrliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat und warum Veranstalter wie Athletinnen und Athleten gleichermaßen Verantwortung tragen.