Jugendcamp in Nordhorn 2026: Teambuilding, Challenges & Social Media
Auch 2026 ging es für das LVN-Jugendcamp wieder gemeinsam auf Reise, diesmal nach Nordhorn. 7 Betreuer begleiteten 44 Athleten durch eine abwechslungsreiche Woche voller Challenges, Teamaktionen und Workshops.
Im Mittelpunkt stand dabei vor allem das Teambuilding. Durch verschiedene Teamsportarten und gemeinsame Challenges mussten die Jugendlichen zusammenarbeiten, Aufgaben lösen und sich gegenseitig unterstützen. Die Teams wurden bewusst mit Athleten aus verschiedenen Vereinen und unterschiedlichen Geschlechtern zusammengestellt. So entstanden neue Begegnungen und die Möglichkeit, sich auch außerhalb des eigenen Vereins besser kennenzulernen.
Bei den abwechslungsreichen Challenges waren vor allem Kommunikation, Kreativität und Teamwork gefragt. Gemeinsam Lösungen finden, sich absprechen und auch mal über den eigenen Schatten springen, machte die Teamaufgaben zu einem besonderen Bestandteil des Camps.
Ein weiterer Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Thema Social Media. In verschiedenen Workshops konnten die Jugendlichen ihre eigenen Ideen einbringen und aktiv mitgestalten. Schließlich wissen sie selbst am besten, welche Inhalte sie gerne sehen und was sie auf Social Media interessiert.
Damit wurde Social Media nicht nur für Jugendliche, sondern vor allem mit Jugendlichen gestaltet. Die Ideen der Teilnehmer fließen dabei direkt in die zukünftige Social-Media-Arbeit des LVN ein.
Kennenlernen, Teamaktionen und gemeinsame Erlebnisse
Bereits am ersten Abend startete das Camp mit der ersten Challenge. Die fünf Challenge-Teams hatten die Aufgabe, sich gegenseitig kennenzulernen und die Vor- und Nachnamen sowie die Vereine ihrer Teammitglieder zu merken. So wurde direkt zu Beginn der Grundstein für die Zusammenarbeit in den kommenden Tagen gelegt.
Am Dienstag ging es mit dem ersten Social-Media-Workshop weiter. Anschließend standen sportliche Aktivitäten auf dem Programm, bei denen auch der Spaß nicht zu kurz kam. Nach dem Aufwärmen und verschiedenen Übungen konnten sich die Athletinnen und Athleten in ihrer Freizeit austoben.

Ein besonderes Highlight war der gemeinsame Besuch der Lasertaghalle. In ihren Challenge-Teams traten die Jugendlichen gegeneinander an und konnten dabei Teamgeist, Kommunikation und taktisches Zusammenspiel unter Beweis stellen. Am Abend folgte die zweite Challenge. Zusätzlich wurde ein Fotoshooting mit LED-Beleuchtung und Nebelmaschine angeboten. Dabei entstanden sowohl klassische als auch kreative Einzelporträts.

Neben den sportlichen Aktivitäten und Workshops kam auch die Entspannung nicht zu kurz. Bei einer gemeinsamen Yoga-Einheit konnten die Athletinnen und Athleten zur Ruhe kommen, sich bewusst Zeit für sich nehmen und neue Energie für die weiteren Herausforderungen des Jugendcamps sammeln.

Fußball, Social Media und jede Menge Teamgeist
Am Mittwochmorgen stand ein Fußballturnier in der Soccerhalle an. Gespielt wurde erneut in den Challenge-Teams, sodass sich die Jugendlichen auch abseits des Leichtathletiktrainings besser kennenlernen und gemeinsam Punkte sammeln konnten.

Danach folgte der zweite Teil des Social-Media-Workshops, in dem die Jugendlichen ihre Ideen weiterentwickeln und einbringen konnten. Auch das Leichtathletiktraining durfte natürlich nicht fehlen. Am Abend wartete mit der dritten Challenge ein Kahoot-Quiz, bei dem die Challenge-Teams ihr Wissen unter Beweis stellen konnten. Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsamer Kegelabend, bei dem der Spaß und das Miteinander im Vordergrund standen.
Wissen, Prävention und die letzten Challenges
Am Donnerstag wurde neben dem regulären Training auch das Thema Dopingprävention behandelt. In einem gemeinsamen Workshop erhielten die Jugendlichen einen verständlichen Einstieg in das Thema und setzten sich damit auseinander, was Doping bedeutet und welche Rolle es im Sport spielt. Anschließend wurde das Wissen in einem Doping-Spiel vertieft. Dabei wurden die Teilnehmemenden in Gruppen eingeteilt, um gemeinsam Aufgaben zu lösen und sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Am Abend standen die vierte und fünfte Challenge an. Dabei waren erneut Teamwork und Kommunikation gefragt. Die Aufgaben erstreckten sich teilweise über den Tag, sodass sich die Jugendlichen untereinander austauschen und gemeinsam Lösungen finden mussten.
Eine knappe Entscheidung zum Abschluss
Am Freitag hieß es schließlich, die Sachen zu packen und die Heimreise anzutreten. Bevor sich alle verabschiedeten, fand die Siegerehrung der Challenges statt. Die fünf Challenge-Teams hatten während der Woche Punkte gesammelt, die in eine gemeinsame Rangliste einflossen. Für die Platzierungen gab es Ranglistenpunkte, sodass sich nach und nach ein Gesamtstand entwickelte.
Bis zum Schluss blieb es spannend, denn die Ergebnisse lagen eng beieinander. Damit endete eine abwechslungsreiche Woche, in der neben dem Sport vor allem neue Freundschaften, gemeinsame Erlebnisse und der Zusammenhalt über Vereinsgrenzen hinweg im Mittelpunkt standen.
Das Jugendcamp 2026 verband damit erneut Sport, Gemeinschaft und persönliche Entwicklung und gab den Jugendlichen gleichzeitig die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen einzubringen und das Camp aktiv mitzugestalten.